Online Veranstaltung „Ernährungsnotfallvorsorge geht uns alle an"

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Ernährungsnotfallvorsorge
Haltbare Lebensmittel wie Linsen, Getreide, Haferflocken usw. gestapelt in verschiedenen Verpackungen

Eine verlässliche Lebensmittelversorgung erscheint im Alltag selbstverständlich. Doch Naturkatastrophen, Stromausfälle oder andere Krisen können Lieferketten beeinträchtigen und die Versorgung der Bevölkerung vor große Herausforderungen stellen. Die Ernährungsnotfallvorsorge (ENV) schafft die rechtlichen und organisatorischen Grundlagen, um in außergewöhnlichen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Gleichzeitig ist eine resiliente Gesellschaft auf das Zusammenwirken von Staat, Wirtschaft und Bevölkerung angewiesen.
 
Wie kann Ernährungsnotfallvorsorge gelingen? Welche Rolle übernehmen Bund, Länder, Unternehmen und Privatpersonen? Und wie lassen sich Eigenvorsorge und gesellschaftliche Resilienz nachhaltig stärken?
 
Die Veranstaltung am 17. September 2026 von 10:00-12:30 Uhr beleuchtet die staatliche Ernährungsnotfallvorsorge und ihre Bedeutung für eine resiliente Lebensmittelversorgung. Welchen Beitrag der Lebensmitteleinzelhandel in Krisenzeiten leisten kann, wird durch einen Vertreter von Lidl Deutschland skizziert. Ergänzend schildert das Resilienzzentrum Ostalbkreis, wie sich die Ernährungsnotfallvorsorge erfolgreich auf kommunaler Ebene etablieren lässt. Außerdem steht die Frage im Mittelpunkt, wie sich jede und jeder Einzelne auf Krisensituationen vorbereiten kann.
 
Die Veranstaltung richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Stadt- und Landkreisen, Fachverwaltungen, Verbände, Vereine, Bildungsträger und zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie an alle interessierten Personen.
 
Die Veranstaltung wird am 12. Oktober 2026 von 15:00-17:30 Uhr erneut angeboten.

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